Ein paar Gedanken zum Thema Leave No Trace


Drei kleine Worte, welche aber viel bedeuten. Innerhalb der letzten Jahre boomt die Outdoor-Branche. Leider nicht zum Wohl der Natur. Während meiner letzten Touren habe ich mehr Müll in den heimischen Wäldern gefunden, als noch vor einigen Jahren. Dabei ist es doch nicht schwer, sich an ein paar einfache, ja eigentlich selbstverständliche Regeln zu halten!

  1. Hinterlasse nichts, außer deinen Fußspuren

  2. Nehme nichts mit, außer deine Erinnerungen

Diese beiden Regeln würden schon vollkommen reichen. Man muss nicht zwangsläufig alles an der Natur anpassen, damit es sich anfühlt als wäre man daheim. Das ist doch einer der Gründe, warum viele einfach raus gehen, nämlich um etwas Neues zu erleben.

Berühmte Regeln wie „Packst du es aus, pack es hinterher wieder ein“ erübrigen sich vollkommen, bei dem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.

Warum muss es immer ein Feuer sein, wenn man raus geht?

Hat so ein Sil-Nylon Tarp eine so schlechte Umweltbilanz im Vergleich zu Natursheltern, für die man Quadratmeterweise Moos, welches Jahrzehnte zum Wachsen benötigt, zum Abdichten gebraucht?

Muss die laute Musik bis spät in die Nacht durch den Wald schallen und das Wild (und mich) vom Schlafen abhalten?

Nur so ein paar Gedanken meinerseits!

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